i40 Studios

i40 Studios: E-Learning

Unsere E-Learning Themenbereiche

Die digitale Transformation kann nur gelingen, wenn Unternehmen ein ganzheitliches und tiefes Verständnis für die technischen, organisatorischen und strategischen Zusammenhänge der Digitalisierung entwickeln.

Mit einem umfassenden E-Learning Themenspektrum bietet wir Unternehmen die Möglichkeit zielorientiert und ganzheitlich digitale Kompetenz für Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte aufzubauen. Die einzelnen Themenmodule können flexibel zu einem individuellen Lernkonzept kombiniert werden. Unsere Lernexperten unterstützen Sie bei der systematischen Konzeption.

Industrie 4.0 und digitales Unter­nehmen

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Industrie 4.0 Grundlagen

Jede Reise beginnt mit einem Schritt. Die Grundlagen geben einen ersten Einblick in das Thema Industrie 4.0.

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Vertikale und horizontale Datenintegration

Die digitale Vernetzung innerhalb und zwischen Unternehmen kann zu einer verbesserten Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens führen. Wenn Sensoren, Produkte und Mitarbeiter miteinander kommunizieren sollen, stellt dies Unternehmen vor neue Aufgaben.

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Industrial IoT

Das Industrial Internet of Things (IIoT) macht Maschinen smart. Produktionsbereiche überwachen sich selbst. Damit dieser Übergang gelingt ist es wichtig, dass alle Beteiligten ein Grundverständnis davon haben, was Industrial IoT bedeutet.

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Big Data im Industrieumfeld

Bis zum Jahr 2025 wird sich die Menge erzeugter Daten verzehnfachen. Für die Industrie ist das besonders interessant, schließlich bietet eine kluge Verarbeitung ihrer erzeugten Big Data neue Möglichkeiten Wettbewerbsvorteile zu erlangen.

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Forschung und Entwicklung 4.0

Jedes Unternehmen hat Interesse daran seine Produkte weiterzuentwickeln, wenn es konkurrenzfähig bleiben möchte. Forschung und Entwicklung 4.0 bietet Vorteile wie Risikosenkung und eine höhere Individualisierung von Produkten, indem der Innovationsprozess sich die Vorteile der Digitalen Transformation zu eigen macht.

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Fertigung 4.0

Je schneller Unternehmen ihre Produkte an die Bedürfnisse der Nachfrage anpassen, desto größer ist die Kundenzufriedenheit. Durch Modularisierung der Fertigungseinheiten und eine durchgängige Kommunikation innerhalb der Fertigung können Produkte in kurzer Zeit angepasst werden.

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Logistik 4.0

Fehler in der Logistik schlagen sich in allen von ihr abhängigen Produktionszweige nieder. Logistik 4.0 bietet die Möglichkeit mittels der digitalen Vernetzung der Logistikprozesse Güter- , Personen – und Informationsströme zu optimieren.

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Digitale Geschäftsmodelle im Industrieumfeld

Kunden sind heutzutage gut vernetzt und damit gut informiert. Der Kunde ist zum „digitalen König“ geworden. Um nachhaltige, digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln braucht es daher einen neuen Blickwinkel.

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Qualitätsmanagement 4.0

Unternehmen haben mittlerweile Zugriff auf eine gewaltige Menge von Daten, die sich während des Produktionsprozesses anhäufen. Diese könnten vom Qualitätsmanagement dazu verwendet werden, Fortschritte auf der Produkt- und der Prozessebene zu beschleunigen. Qualitätsmanagement 4.0 beschäftigt sich damit, wie die in Echtzeit erfassten Daten dafür am besten genutzt werden können und welche Rolle Qualitätsmanagement in der Industrie 4.0 einnimmt.

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Instandhaltung 4.0: Predictive & Preventive Maintenance

Da in der Industrie 4.0 der gesamte Produktionsprozess digital erfasst wird, bieten sich neue Möglichkeiten des Informationsaustauschs in der Instandhaltung. Mögliche Störungen können rechtzeitig prognostiziert und Ausfallerscheinungen verhindert werden.

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Robotik 4.0 / Cobots

Deutschland gehört zur Weltspitze, wenn es um den Einsatz von Robotern in der Industrie geht. In der Industrie 4.0 werden Mitarbeitern und Robotern neue Rollen zugeschrieben. Die Präzession und Zuverlässigkeit des Roboters werden mit den kognitiven Fähigkeiten des Menschen und den zusätzlich verfügbaren Daten kombiniert, um die Effizienz des Produktionsprozesses zu steigern.

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Sensorik

Sensoren bieten eine einfache Möglichkeit relevante Daten in kurzer Zeit zu sammeln und an Schnittstellen weiterzuleiten. Bei der großen Anzahl an Sensoren am Markt ist es wichtig ein Konzept zu besitzen, welche Sensoren für die digitale Transformation des eigenen Unternehmens von Bedeutung sind und welche zu kostspieligen Redundanzen führen.

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OPC-UA Standards

Damit Maschinen miteinander kommunizieren können wird die Open Platform Communications Unified Architecture (OPC-UA) verwendet. Diese Standards erlauben es Daten maschinenlesbar zu beschreiben und zu transportieren. Die OPC-UA ist fester Bestandteil von i4.0.

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Digitale After Sales Services

Dieses Modul beschreibt die Erweiterung des Kundenerlebnisses nach dem Kauf des Produktes durch den Einsatz von mobilen Assistenzsystemen, visualisierten Echtzeitdaten und additiver Ersatzteilfertigung. Digitale After Sales Services bieten neue, technische Möglichkeiten die Kunden an sich zu binden, sich gegenüber Wettbewerbern zu differenzieren und die Profitabilität weiter zu steigern.

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Business Analytics & Data Mining

Wie die systematische Analyse eines Datensatzes genutzt werden kann, um den Umsatz zu steigern und Kosten zu senken erfahren Sie in diesem Modul. Qualitätsmanagement, Produktoptimierung und Marketing & Vertrieb sind nur ein paar von vielen Einsatzmöglichkeiten.

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Digitale Ökosysteme & IoT-Plattformen der Industrie

Kommunikation zwischen unterschiedlichen Geräten mittels des IoT zu ermöglichen erfordert eine gemeinsame Plattform. Insbesondere die Sicherheit der übermittelten Informationen spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Unternehmen lebt in einem digitalen Ökosystem in dem es sich richtig positionieren muss.

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Mensch-Maschine Kollaboration

Bei der Mensch-Machine Kollaboration arbeiten Maschine und Mensch Hand in Hand. Die Vorteile der Maschine, wie das präzise Abarbeiten von Handgriffen, werden mit den kognitiven Überlegenheit des Menschen verknüpft. Diese Form der digitalen Transformation führt zu einem rasanten Wandel der Kultur am Arbeitsplatz und muss begleitet werden.

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Assistenzsysteme, insb. AR, VR, MR

Fortschritte im Bereich der Medieninformatik erlauben es nun Assistenzsysteme einzusetzen, welche an das natürliche Interaktionsverhalten des Menschen angepasst sind. Augmented Reality, Virtual Reality und Mixed Reality unterstützen den Mitarbeiter darin seine Handlungen zu planen und auszuführen.

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Cloud Computing, Edge und Fog

Die Zeiten in denen die gesamte Rechenleistung eines Industrieunternehmens im Unternehmen selbst installiert war, sind vorbei. Cloud- , Edge- und Fog-Computing.

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IT Security

Jede Chance beinhaltet auch immer ein Risiko. IT Security in der Industrie 4.0 stellt die Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit der gesammelten Informationen sicher, so dass die Produktionsabläufe innerhalb des Unternehmens ungestört durchgeführt werden können.

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IT Systemumfeld, SOA

Serviceorientierte Architektur (SOA) verspricht ein hohes Optimierungspotential veralteter IT-Infrastruktur. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Services wird in der Industrie 4.0 auf die unterschiedlichen Geschäftsprozesse eines Unternehmens ausgerichtet, um verteilte Systeme gemeinsam nutzen zu können.

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Digitale Engineering & Digitaler Zwilling

Digitale Daten erlauben es jedes Produkt von der Entwicklung bis zur Produktion zu verfolgen. In der Industrie 4.0 besitzt jede relevante Komponente einen digitale Kopie von sich selbst. Dieser „Digitale Zwilling“ erlaubt es seinen physischen Zwilling in geschützter Umgebung realitätsnah zu simulieren und zu verbessern.

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Additive Fertigung (3D Druck)

Die Additive Fertigung erstellt Produkte indem sie digitale 3D-Konstruktionsdaten schichtweise in ein reales Objekt verwandelt. Insbesondere komplexe geometrische Formen lassen sich so einfach planen und herstellen.

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Machine Learning & Autonome Systeme

Maschinen können dank moderner Algorithmen aus Erfahrungswerten lernen. Autonome Systeme sind in der Lage ohne Hilfe des Menschen eigenständig Pläne zu entwerfen, um ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Die Einbindung von smarten Autonomen Systemen in die Industrie führt zu einer Verringerung der Fehleranfälligkeit von Produktionssystemen und schafft so kostengünstigere Produkte.

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Projektmanagement für Digitalprojekte

Digitalprojekte stellen Unternehmen vor neue Probleme. Herkömmliche Managementprozessen fehlt es an der nötigen Agilität, um ein mit der Schnelllebigkeit und Komplexität der digitalen Entwicklungszyklen mithalten zu können. Digitalprojekte benötigen daher eine eigenes Projektmanagement, welches sich vom klassischen Projektmanagement abhebt.

Techno­logien der digitalen Trans­formation

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Internet der Dinge (IoT)

Fernseher, Kühlschränke, Türen, Maschinen – allgegenwärtige Gegenstände sind heutzutage mit dem Internet verbunden. Doch welche Vorteile, Herausforderungen und Marktveränderungen entstehen durch die Vernetzung dieser Gegenstände mit einem digitalen und universalen Netz? Diese Fragen werden im Rahmen dieses Moduls beantwortet.

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Big Data, Data Mining & Data Analytics

Im Zeitalter der digitalen Transformation werden in Echtzeit riesige Datenmengen verschiedenster Maschinen und Anlagen erhoben. Wie aus diesen Daten die richtigen Schlüsse gezogen und gewinnbringende Erkenntnisse erlangt werden, zeigen wir Ihnen in diesem Modul.

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Machine Learning und Künstliche Intelligenz

Selbstdenkende Roboter sind kein Wunschdenken mehr. Durch die Nachbildung menschlicher Intelligenz ist es heutzutage möglich, Probleme von Computern selbstständig programmatisch zu lösen. In diesem Modul zeigen wir, wie künstliche Intelligenz und der Teilbereich Machine Learning heutzutage Anwendung finden und wie Sie davon profitieren können.

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Cloud, Edge & Fog Computing

Was ist Cloud Computing? Worin unterscheiden sich Cloud, Edge und Fog Computing? Benötige ich für mein Unternehmen SAAS, PAAS oder IAAS? An welchem Punkt meines Netzwerks ist die Datenverarbeitung am sinnvollsten? Das alles sind Fragen, mit denen Sie sich im Zeitalter der Digitalisierung und Industrie 4.0 auseinandersetzen müssen und auf die sie mithilfe dieses Moduls Antworten finden.

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Sensor Technologies

Sensoren müssen nicht immer hochkomplexe, von Spezialisten betreute Gerätschaften sein. In diesem Modul zeigen wir, wie sich aus einfachen Sensoren ganze Geschäftsmodelle verändern und hochkomplexe Probleme lösen lassen.

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Augmented, Mixed & Virtual Reality

Durch angereicherte oder virtuelle Realitäten lassen sich beispielsweise Reparaturarbeiten viel effizienter gestalten. Ganze Einarbeitungsphasen werden in Unternehmen schon in der virtuellen Realität absolviert. Doch lohnt sich der Aufwand? In diesem Modul erläutern wir Herausforderungen, Chancen und Risiken von Augmented, Mixed und Virtual Reality.

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Additive Fertigungsmethoden (3D Druck)

Durch additive Fertigungsmethoden können eigene Produktions- sowie Instandhaltungskosten immens reduziert werden. Nicht selten kann dabei sogar die Produktqualität zunehmen. Trotzdem ist es nicht immer sinnvoll, auf additive Verfahren zurückzugreifen. In diesem Modul erläutern wir verschiedene additive Verfahren und Trends und sagen Ihnen, wann additive Fertigungsmethoden sinnvoll erscheinen.

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3D Scanning

Neben dem 3D Druck wird das Gegenstück des 3D Scannings zunehmend beliebter. Mit 3D Scanning können Objekte hochpräzise gescannt werden und somit beispielsweise bei der Erstellung eines digitalen Zwillings und der Qualitätskontrolle unterstützend wirken. Das Ziel dieses Modul ist es, verschiedene Methoden und Anwendungsfälle, sowie Potenziale und Herausforderungen des 3D Scannings aufzuzeigen.

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Blockchain Technology

Blockchain, die Technologie welche Kryptwährungen wie Bitcoin, oder Maschine-zu-Maschine-Kommunikation ermöglicht, ist ein komplexes Konzept, das Transaktionsprozesse schneller, günstiger und einfacher gestalten kann und damit langfristig nicht nur den Finanzsektor revolutionieren könnte. Wie die Technologie funktioniert, genutzt werden kann und wo ihre Schwächen liegen erfahren Sie in diesem Modul.

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Quantum Computing

Gilt das Mooresche Gesetz noch? Quantum Computing stellt eine neue Art von Rechnern dar, die nicht auf den Gesetzen der klassischen Physik bzw. Informatik basieren. Welche Möglichkeiten und welche Herausforderungen sich durch Quantencomputer zum Beispiel im Bereich Big Data und IT-Security ergeben, wird in diesem Modul erläutert.

Organisation, Mensch, Personal und Kultur

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Mindset für die Digitalisierung

Der wichtigste Aspekt bei der digitalen Transformation ist der Mensch. Nur wenn alle Mitarbeiter in den Veränderungsprozess eingebunden werden und diesen auch annehmen, kann die Transformation hin zu einem digitalen Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden.

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Agile Organisation und Projektführung

Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit der schnellen und zufriedenstellenden Bearbeitung von Kundenanfragen. Zu Zeiten von Losgröße 1 sind Flexibilität und kurze Entscheidungswege daher entscheidend und machen abteilungsübergreifenden Teams mit flachen Hierarchien zu einem wichtigen Erfolgsfaktor.

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Die Rolle der IT / Multimodale IT

LoIT ist der Backbone der digitalen Transformation. Ohne passende Informationstechnik, die Daten erhebt und situationsbezogen zur Verfügung stellt, wäre die Digitalisierung von Unternehmen nicht möglich.

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HR Abteilung 4.0

Qualifiziertes Personal anzuwerben und zu halten rückt mehr denn je in den Fokus von Unternehmen. Das Personalmanagement zu Zeiten der Digitalisierung übernimmt eine zentrale und zunehmend strategische Rolle. Auch das Angebot von Trainingsmaßnahmen neu zu gestalten und zu erweitern, um Mitarbeiter den neuen Anforderungen entsprechend zu qualifizieren, gewinnt an Bedeutung.

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Change Management für Digitalprojekte

Es ist wichtig digitale Projekte strukturiert und überlegt durchzuführen. Ein gut organisiertes Change Management ist eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen von Digitalisierungsmaßnahmen. Mitarbeiter müssen professionell an Veränderungen herangeführt werden, damit alle an einem Strang ziehen und das gesamte Unternehmen für die Erreichung gemeinsamer Ziele kämpft.

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Organisatorischer Wandel im digitalen Umfeld

Digitaler Wandel bedeutet, dass bestehende Strukturen aufgebrochen und Prozesse neu gestaltet werden müssen. Neue Geschäftsprozesse und -modelle fordern eine neue Form der Unternehmenskultur und der Organisationsgestaltung, wobei der Kunde im Mittelpunkt steht. Unternehmen müssen agiler werden und eine schnellere Entscheidungsfindung ermöglichen.

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Unternehmenskultur in der digitalen Welt

Mit einer sich ändernden Unternehmensumwelt geht die Notwendigkeit einer angepassten Unternehmenskultur einher. Lebenslanges Lernen und flache Hierarchien müssen als zentrale Gestaltungsmerkmale fortschrittlicher Unternehmenskulturen angenommen und gelebt werden, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten.

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New Work, Arbeit 4.0, Arbeitsumfeld 4.0

Arbeiten in der Industrie 4.0- Era bedeutet Flexibilität. Nicht nur Prozesse und Organisationen werden agiler gestaltet, sondern auch die Art und Weise wie Arbeit verrichtet wird angepasst. Durch technische Errungenschaften sind Mitarbeiter immer weniger an örtliche und zeitliche Gegebenheiten gebunden. Neue Arbeitsformen sind die Folge und Erwartungen sowie Ansprüche an den Arbeitsplatz ändern sich.

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Führung/Leadership in der digitalen Welt

Fernarbeit und häufig wechselnde, sowie vielfältige Gruppen erfordern eine klare Kommunikation und effektive Koordination. Eine weitere Herausforderung für das Management ist es dem Risikofaktor Entfremdung durch die Schaffung eines Zusammengehörigkeitsgefühls entgegenzuwirken.

Strategien und Geschäfts­modelle der digitalen Trans­formation

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Digitale Megatrends

Die Digitalisierung wird von verschiedenen digitalen Megatrends geprägt. Die Geschwindigkeit, mit der sich digitale Standards verbreiten ist maßgeblich von dem Entwicklungsstand bestimmter Technologien abhängig. Diese Technologien sind z.B. Augmented Reality, Künstliche Intelligenz, Blockchain und IoT (Erklärung der Technologien finden Sie im Technologien der digitalen Transformation Bereich).

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Disruptiver Branchenwandel

Früher oder später ist jede Industrie von den Auswirkungen der Digitalisierung betroffen. Durch neue Technologien und Prozesse werden Industriestrukturen neu gestaltet sowie Produkte und vorherrschende Machtverhältnisse verändert. Komplette Branchen werden auf den Kopf gestellt und als Gewinner wird das Unternehmen hervorgehen, welches (digitale) Innovationen am effektivsten einzusetzen versteht.

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Digitale Geschäftsmodellinnovationen

Die Digitalisierung ermöglicht das Durchsetzen von neuen Geschäftsmodellen. Ansätze, die früher undenkbar und unwirtschaftlich waren können nun effektiv und profitabel umgesetzt werden. Viele Unternehmen passen ihre Geschäftsmodelle an neue Herausforderungen und Kundenwünsche an. So bieten beispielsweise viele Autohersteller nun nicht mehr nur noch komplette Autos zum Verkauf, sondern bieten "Mobilität als Service". Hierdurch werden neue Einnahmequellen erschlossen.

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Technologiestrategien im digitalen Zeitalter

Mit sich wandelnden Technologien, muss auch ein Wandel der Unternehmensstrategie einhergehen. Alte Ansichten und Herangehensweisen müssen überarbeitet werden und an die neuen Anforderungen angepasst werden. Digitalisierung muss tief in der Unternehmensstrategie verankert sein und somit bei allen Entscheidungen berücksichtigt werden.

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Digitale Ökosysteme & Plattformen

Aktuelle Entwiclkungen zeigen klar den Trend weg von abgeschotteten horizontalen Wertschöpfungsketten einzelner Marktteilnehmer hin zu einem gemeinsamen Wertschöpfungsnetzwerk. Integrierte Wertschöpfungsketten in einem digitalen Ökosystem ermöglichen die Optimierung des kompletten Wertschöpfungsprozesses und intensivieren die Zusammenarbeit mit Hilfe von Plattformen und standardisierten Kommunikations- und IT-Instrumenten.

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Think like a Startup (Corporate Startup)

Think like a Startup- das bedeutet flexibel zu sein und sich nicht in alten Strukturen und Gewohnheiten zu verlieren. Das Ziel ist schnell auf Bestellungen zu reagieren und Kundenwünsche nach individuellen Vorstellungen zu erfüllen. Dies wird durch grundlegende Merkmale von Startups wie flache Hierarchien und die Zusammenarbeit in projektbasierten, interdisziplinären Teams ermöglicht.

Digitale Transformation von Vertrieb, Marketing und Einkauf

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Digitales Marketing & Inbound Marketing

Die Ära der Digitalisierung erlaubt es Firmen die unzähligen Onlinekanäle zu nutzen, um Kunden zu erreichen. Einmal erstellt, kann digitaler Content über social media Kanäle, Webseiten oder E-Mails verteilt werden und so Kunden überall erreichen. Auf welche Parameter es hier zu achten gilt, wie Sie Kunden auf ihre Webseite leiten und wie Sie effektives Omni-Channel Marketing betreiben ist Thema dieses Moduls.

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B2B Commerce Plattformen

B2B e-commerce verlagert die Beschaffunfsaktivitäten von Unternehmen in das Internet in eigens dafür konzipierte Verkaufsportale um so die Effeizienz dieser Prozesse zu erhöhen. Worauf es bei der Nutzung und Erstellung dieser Verkaufsportale ankommt und wie Unternehmen davon profitieren können steht im Mittelpunkt dieses Moduls

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Digitales Kundenmanagement

Im Zeitalter der digitalen Touchpoints zeigt der Trend auf noch mehr Kundenorientierung. Welche Tools existieren für das digitale Kontaktmanagment, welche Möglichkeiten gibt es um die Kundeninteraktion und -loyalität zu verbessern und wo liegen Potenziale für neue Geschäftsmodelle? Diese Punkte für Sie zu beantworten ist Ziel dieses Moduls.

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Automatisierter Einkauf

Kosten senken bei gleichzeitig mehr Effizienz – dieser Druck trifft auch den Einkauf. Die Antwort darauf sehen viele Experten in Automatisierungstechnologien. Was aber bedeutet dies für die Zukunft des Einkaufs, wo liegen neben den Chancen die Schwächen dieser Technologien und in welchem Kontext macht ein Einsatz Sinn? Diese Fragen beantworten wir für Sie in diesem Modul.

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Vertriebsstrategien der Digitalisierung

Digitale Vertriebsstrategien sind bereits ein wichtiger Bestandteil vieler Geschäftsmodelle und werden in Zukunft noch untentbehrlicher sein. Obwohl es sich im Kern „nur“ um die Vermarktung von Produkten im Internet handelt gibt es eine Vielzahl an Punkten zu beachten. Z.B. Wie kann trotz unterschiedlicher Vertriebsstrategien ein einheitliches Markenerlebnis erhalten bleiben oder wie können Plattformen effektiv genutzt werden? Nach diesem Modul werden Sie dies und vieles mehr zum Thema digitale Vertriebsstrategien beantworten können.

Digitale Transformation der Finanz­branche

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Neue Marktregeln durch Fintech-Geschäftsmodelle

Fintechs oder financial technologies sind in aller Munde und meinen die Verknüpung von Finanzdienstleistungen mit modernen digitalen Technologien. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Kofferwort, welche Geschäftsmodelle können durch Fintechs entstehen und wie wird dies die Finanzbranche verändern? Dies und mehr erfahren Sie in diesem Modul.

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Krypto-Währungen: Bitcoin, Litecoin, Ethereum, Ripple

Einst belächelt haben sich Kryptowährungen allen voran Bitcoin zu einer ernstzunehmenden Technologie entwicklet. Wie genau sie aber funktionieren, woher die versprochene Sicherheit kommen soll und wie man die Währung nutzen kann wissen nur die wenigsten. Um Sie bereit im Umgang mit Kryptowährungen zu machen haben wir dieses Modul kreiert.

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Blockchain Technologie

Blockchain, die Technologie welche Kryptwährungen wie Bitcoin, oder Maschine-zu-Maschine-Kommunikation ermöglicht, ist ein komplexes Konzept, das Transaktionsprozesse schneller, günstiger und einfacher gestalten kann und damit langfristig nicht nur den Finanzsektor revolutionieren könnte. Wie die Technologie funktioniert, genutzt werden kann und wo ihre Schwächen liegen erfahren Sie in diesem Modul.